Kirchen-Route

Kapelle von “El Socorro”

Diese Kapelle, die Mitte des 16. Jahrhunderts erbaut wurde, wurde zum historischen und künstlerischen Denkmal erklärt. Es gibt immer noch ein Kreuz, das auf das Erscheinen der „Virgen del Socorro” hinweist. Es ist auch möglich den alten Brunnen zu besuchen. 

Adresse: Calle Tabaiba, 6, 38508 El Socorro 

 

Kapelle las Cruces

Auf dem Weg in Richtung der Medianías befindet sich die Kapelle „Capilla de las Cruces”, in der Nähe von el Taro und der Cueva de Chinguaro.

Adresse: Camino Chinguaro, 5, 38500 Güímar 

 

Pfarrgemeinde Santo Domingo de Guzmán

Diese Pfarrgemeinde wurde 1649 als Kloster erbaut. Heute ist die Kapelle für Gottesdienste geöffnet und der Rest gehört dem heutigen Rathaus an. 

Adresse:  Calle de Santo Domingo, 0, 38500 Güímar

 

Kirche von San Pedro

Erbaut wurde diese Kirche auf der Urkirche San Pedro de El Tanque (Jahr 1621). Sie besteht aus drei Kirchenschiffen und Steinmauern. Im Inneren sieht man eine neoklassizistische Silberfront, einen silbernen Kelch aus Mexiko, die Gemälde von López Ruiz, die den Rücken und die Decke des Hochaltars bedecken, Bilder der Estévez-Schule, die Virgen del Socorro von 1630 und das Bild von San Pedro, das Rodríguez de la Oliva zugeschrieben wurde.

Adresse: Calle San Pedro Arriba, 2, 38500 Güímar 

 

Kapelle San Pedro de Arriba

Diese Kapelle befindet sich in der Nachbarschaft von San Pedro Arriba, in der Nähe des Buen Retiro Hotels und der berühmten Lavaderos. Auch der quadratische Boden hat Wände, die teilweise mit Fresken bedeckt sind. Sie hat ein kleines Bild des Apostels Petrus, das eine Arbeit des Bildhauers Ezequiel de León Domínguez ist. 

Adresse: Calle del Agua, 2A, 38500 Güímar

 

Kapelle San Juan Bautista

Die Kapelle von San Juan Bautista wurde um 1534 erbaut. Der Tempel ist einschiffig und verleiht der Plazoneta seinen Namen. Nach einigen Renovierungsarbeiten sind die Kunstwerke, das Altarbild, die Gemälde, die Kanzel und der Bogen sowie die Fresken an den Wänden als interessante Kunstwerke erhalten geblieben. In der Nähe befindet sich ein Kalvarienberg, in dem der Christus des Verfalls oder des schwarzen Christus, wie er im Volksmund bekannt ist, untergebracht wurde.

Adresse: Calle de San Juan, 38500 Güímar ​